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Bund will Kükentötung stoppen

am 27.02.2015
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Immer wieder sorgen Legehennenbetriebe mit ihren Produktionsmethoden für Aufruhr. Da nur weibliche Hühner Eier legen, werden männliche Küken aussortiert und umgebracht. Ein Forschungsprojekt lässt nun auf ein Ende der Massentötungen hoffen.

Rund 45 Millionen männliche Küken müssen alljährlich sterben, das geht aus Zahlen des Landwirtschaftsministeriums vor. Sogenannte Eintagsküken werden bei der Legehennen-Zucht in Großbetrieben als unerwünschtes Nebenprodukt umgehend getötet. Für die Brütereien sind sie nutzlos, denn sie können später keine Eier legen. Das Vorgehen dabei ist automatisiert und läuft über Fließbänder. Maschinell aussortiert, werden die Küken mit Kohlenstoffdioxid vergast oder kommen in den Schredder.

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